© Postkartenmotiv, freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt von:  Verlag am Birnbach

Wie es dir möglich ist!

 

Auf meinem Weg zur Arbeit oder auch in die Stadt begegne ich vielen Menschen, die obdachlos sind. Im Angesicht dieser Armut fühle ich mich oft ohnmächtig und hilflos. Wie kann ich meinen Mitmenschen helfen, die auf der Straße leben und  jeden Tag nicht wissen, ob sie etwas zu essen bekommen oder einen Schlafplatz für die kommende Nacht finden, wenn ich vielleicht selbst nicht viel zum Leben besitze?

In dieser Situation hilft mir das Bibelwort aus dem Buch Tobias: „Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!“

Jede und jeder soll so viel Almosen einem Hilfsbedürftigen geben, wie er oder sie geben kann. Es kommt nicht darauf an wie viel man geben kann, sondern darauf, dass man etwas gibt. Selbst für das kleinste Almosen muss man sich nicht schämen, denn es ist wertvoll und trägt zu einer gerechteren Welt bei. Denn man zeigt dadurch seinem Gegenüber: Du bist mir wichtig!

Den DenkAnstoss für den Monat September schrieb

Pfarrvikarin von Sankt Cyprian

Julia Schaal

von der Alt-katholischen Kirche

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